Womit Menschen zu mir kommen

Sie müssen nicht wissen, wie Ihr Problem heisst. Suchen Sie den Satz, der Ihrem am nächsten kommt – oder rufen Sie einfach an. Was hier nicht steht, nehme ich trotzdem an.

Fast nie ist es Leichtsinn.
Bei Schweizer Beratungsstellen ist der häufigste Auslöser ein kritisches Lebensereignis: Krankheit, Arbeitslosigkeit, eine Trennung – manchmal auch etwas Erfreuliches wie eine Familiengründung. Danach kippt die Budgetrealität, und der Papierberg wächst schneller, als man ihn abtragen kann. Das ist keine Charakterfrage. Das ist Statistik.

Geld, Schulden und Betreibung

Steuern und Krankenkassenprämien sind die häufigsten offenen Rechnungen in der Schweiz – und fast immer beginnt es mit einem Ereignis, das niemand geplant hat.

«Ich habe eine Betreibung erhalten und weiss nicht, was ich tun soll.»

Zehn Tage für den Rechtsvorschlag. Wir klären sofort, wo Sie stehen. Ausführlich erklärt.

«Ich habe Steuerschulden und komme nicht mehr hinterher.»

Übersicht schaffen, Ratenzahlung beantragen, Reihenfolge festlegen: Was zuerst bezahlt werden muss und was warten kann.

«Ich kann die Krankenkassenprämien nicht mehr zahlen.»

Prämienverbilligung prüfen, Ratenzahlung vereinbaren, Zahlungsaufschub schriftlich festhalten – bevor es ins Inkasso geht.

«Ich bin in Lohnpfändung und komme mit nichts mehr aus.»

Das Existenzminimum wird individuell berechnet. Wer Auslagen nicht belegt, bekommt zu wenig angerechnet. Wir tragen die Belege zusammen.

«Ein Inkassobüro schreibt mir laufend und die Beträge steigen.»

Wir prüfen, welche Kosten überhaupt zulässig sind, und formulieren die Antwort.

«Ich habe den Überblick über meine Rechnungen verloren.»

Alles auf den Tisch, sortieren, Liste erstellen, Prioritäten setzen. Der erste Termin bringt fast immer Erleichterung.

Krankenkasse, IV und Versicherungen

Der häufigste Streitpunkt ist nicht der Vertrag, sondern die abgelehnte Leistung.

«Die Krankenkasse übernimmt die Behandlung nicht.»

Zuerst prüfen, ob es eine Verfügung ist – dann läuft eine Frist. Schritt für Schritt erklärt.

«Das Krankentaggeld wurde eingestellt, obwohl ich krankgeschrieben bin.»

Diese Fälle nehmen stark zu, besonders bei psychisch bedingter Arbeitsunfähigkeit. Es geht meist um Arztberichte und Fristen – beides lässt sich ordnen.

«Die IV hat einen Vorbescheid geschickt und ich verstehe ihn nicht.»

Der Vorbescheid ist Ihre beste Gelegenheit: 30 Tage für einen Einwand, bevor die Verfügung kommt. Mehr dazu.

«Im Gutachten steht nicht das, was ich erlebt habe.»

Wir halten konkret fest, was fehlt oder falsch wiedergegeben ist – Punkt für Punkt, mit Belegen.

«Meine Rechtsschutzversicherung will den Fall nicht übernehmen.»

Auch eine Ablehnung der Kostengutsprache lässt sich hinterfragen. Wir schauen in die Bedingungen und formulieren die Antwort.

«Die Versicherung zahlt nach dem Schaden weniger als erwartet.»

Hausrat, Haftpflicht, Kasko, Reise: Wir ordnen die Belege und begründen die Forderung.

Wohnen und Miete

Sieben von zehn Mietenden haben Probleme mit der Vermieterschaft. Die Mehrheit unternimmt nichts – meist aus Sorge, das Verhältnis zu verschlechtern.

«Seit Monaten wird ein Mangel nicht repariert.»

Mängel müssen schriftlich und nachweisbar gemeldet werden, mit Frist. Wir formulieren das Schreiben so, dass es wirkt und trotzdem sachlich bleibt.

«Ich verstehe meine Nebenkostenabrechnung nicht.»

Es besteht ein Recht auf eine detaillierte Abrechnung und auf Einsicht in die Belege. Ich mache das geltend und prüfe mit Ihnen, was verrechnet wurde.

«Die Miete wurde erhöht und ich weiss nicht, ob das zulässig ist.»

Erhöhungen haben Formvorschriften und Fristen. Wir schauen das amtliche Formular an und klären die Möglichkeiten.

«Der Referenzzinssatz ist gesunken – steht mir eine Senkung zu?»

Sie müssen sie selbst verlangen, von allein passiert nichts. Wir rechnen und schreiben den Antrag.

«Mir wurde die Wohnung gekündigt.»

Fristen laufen ab Erhalt. Wir klären die Möglichkeiten und bereiten das Nötige vor.

«Bei der Wohnungsabgabe will man mir alles anlasten.»

Abgabeprotokoll, Lebensdauertabellen, Kaution: Wir gehen Position für Position durch.

«Ich finde keine Wohnung, meine Bewerbungen kommen nicht an.»

Ein vollständiges, sauberes Bewerbungsdossier verändert die Trefferquote spürbar. Das erstellen wir zusammen.

Arbeit und Kündigung

Nach Wohnen der zweithäufigste Bereich, in dem Menschen Rat suchen.

«Mir wurde gekündigt und ich weiss nicht, was mir zusteht.»

Fristen, Resturlaub, Überstunden, Lohnfortzahlung: Wir gehen das der Reihe nach durch.

«Mein Arbeitszeugnis klingt freundlich, aber irgendetwas stimmt nicht.»

Zeugnisse haben eine eigene Sprache. Wir lesen es gemeinsam und formulieren Ihre Änderungswünsche.

«Mir wurde während der Krankheit gekündigt.»

Hier gelten Sperrfristen. Das ist einer der Fälle, in denen sich genaues Hinschauen besonders lohnt.

«Der Lohn wurde nicht oder zu spät ausbezahlt.»

Wir setzen die Forderung schriftlich auf und legen die Schritte fest.

«Ich habe ein schwieriges Gespräch mit meinem Vorgesetzten vor mir.»

Wir bereiten vor: Was wollen Sie erreichen, was sagen Sie zuerst, wo ist Ihre Grenze.

«Beim RAV komme ich nicht weiter.»

Auflagen, Einstelltage, Formulare: Wir bringen Ordnung in die Korrespondenz.

Behörden, KESB und Schule

Hier bleiben Menschen am längsten allein – weil viele gar nicht wissen, dass man sich wehren kann.

«Die KESB hat etwas entschieden, womit ich nicht einverstanden bin.»

Akteneinsicht, Anhörung, Beschwerde – und eine Frist, die oft nur zehn Tage beträgt. Was jetzt zu tun ist.

«Man redet über mich, aber niemand redet mit mir.»

Was nicht in den Akten steht, existiert im Verfahren nicht. Wir halten Ihre Sicht schriftlich fest.

«Mit der Schule meines Kindes komme ich nicht weiter.»

Gespräche vorbereiten, Vereinbartes schriftlich festhalten, Korrespondenz mit Schulleitung und Schulpflege.

«Mein Kind bekommt die Förderung nicht, die es braucht.»

Wir sammeln die Berichte, formulieren den Antrag und bereiten das Standortgespräch vor.

«Das Sozialamt hat meinen Antrag gekürzt oder abgelehnt.»

Auch solche Entscheide sind anfechtbar, meist innert 30 Tagen. Die Berechnung lässt sich nachvollziehen.

«Ich verstehe diesen Brief vom Amt einfach nicht.»

Bringen Sie ihn mit. Wir lesen ihn zusammen, und Sie wissen danach, was zu tun ist und bis wann.

Verträge, Konsum und Rechnungen

Der dritte grosse Bereich neben Wohnen und Arbeit.

«Ich komme aus diesem Abo nicht raus.»

Kündigungsfristen, Formvorschriften, automatische Verlängerung: Wir prüfen und schreiben die Kündigung nachweisbar.

«Die gekaufte Ware ist defekt und niemand fühlt sich zuständig.»

Mängelrüge, Garantie, Fristen. Wir formulieren die Reklamation.

«Ich habe etwas unterschrieben und bereue es.»

Je nach Vertragsart gibt es Widerrufsmöglichkeiten. Schnell handeln lohnt sich.

«Ich bekomme eine Rechnung für etwas, das ich nie bestellt habe.»

Wir formulieren die Bestreitung so, dass sie dokumentiert ist – und bereiten vor, was bei einer Betreibung zu tun wäre.

Trennung, Kinder und Unterhalt

Der Bereich mit der grössten Fallhöhe – und mit Fristen, an denen viele Geld verlieren, ohne es je zu erfahren.

«Wir trennen uns und ich weiss nicht, wo ich anfangen soll.»

Eine Liste mit allem, was zu regeln ist – Wohnen, Betreuung, Geld, Meldungen – und die Reihenfolge dazu. Der Überblick.

«Die Alimente kommen nicht oder nur unregelmässig.»

Es gibt kostenlose Inkassohilfe vom Staat. Sehr viele wissen das nicht und versuchen es jahrelang allein.

«Ich möchte, dass die Kinder bei mir wohnen.»

Für eine Umteilung braucht es eine erhebliche, dauerhafte Veränderung – und vor allem eine nachvollziehbare Dokumentation der gelebten Betreuung.

«Ich verstehe nicht, wie der Unterhalt berechnet wurde.»

Barunterhalt, Betreuungsunterhalt, Existenzminimum: Wir rechnen es Position für Position nach.

«Ich kann die Alimente nicht mehr zahlen.»

Einfach weniger überweisen führt zu Schulden, die bleiben. Wir halten die Veränderung fest und bereiten die Anpassung vor.

«Mein Kind wird 18 – fällt der Unterhalt jetzt weg?»

Nicht zwingend. Solange eine Erstausbildung läuft, kann weiterhin Anspruch bestehen. Das geht oft vergessen.

«Der andere Elternteil hält sich nicht an die Besuchsregelung.»

Sachlich festhalten, was wann war, ohne Wertung. Diese Aufzeichnung ist später die Grundlage für jedes Gespräch.

«Wir waren nie verheiratet und jetzt ist nichts geregelt.»

Kinderunterhalt hängt nicht vom Zivilstand ab. Nötig ist ein Titel – Urteil oder ein von der KESB genehmigter Vertrag.

«Ich habe einen Gerichtstermin und weiss nicht, was mich erwartet.»

Wir gehen durch, was gefragt wird, was Sie belegen müssen und wie Sie Ihre Punkte ruhig vorbringen.

«In der Patchworkfamilie ist unklar, wer wofür zuständig ist.»

Zulagen, Steuern, Krankenkasse, Schule: Wir klären die Zuständigkeiten und halten sie fest.

Todesfall, Erbschaft und Vorsorge

Trauern und gleichzeitig Formulare ausfüllen: eine Zumutung, die sich wenigstens ordnen lässt.

«Ein Todesfall, und ich stehe vor einem Berg Papier.»

Zuerst die Fristen: drei Monate für die Ausschlagung, ein Monat für das öffentliche Inventar. Was zuerst zu tun ist.

«Ich weiss nicht, ob die Erbschaft Schulden enthält.»

Das öffentliche Inventar schafft Klarheit, bevor Sie entscheiden. Aber die Frist ist kurz.

«Die Erbengemeinschaft kommt nicht vom Fleck.»

Bis zur Teilung braucht es Einstimmigkeit. Eine gemeinsame, vollständige Aufstellung löst mehr Blockaden als jedes weitere Gespräch.

«Ich fühle mich beim Erbe übergangen.»

Pflichtteile sind geschützt, aber wer sich wehren will, muss aktiv werden – und dafür gilt eine kurze Frist.

«Mein Testament ist alt. Gilt das noch?»

Seit 2023 gelten neue Pflichtteile. Ältere Testamente sollten angeschaut werden.

«Wir sind nicht verheiratet – erbt mein Partner?»

Ohne Testament nicht. Das überrascht viele, und zwar zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt.

«Ich möchte regeln, was passiert, wenn ich es selbst nicht mehr kann.»

Vorsorgeauftrag und Patientenverfügung: Wir sammeln Ihre Angaben und bereiten alles vor; für die Prüfung ziehen wir die richtige Fachperson bei.

«Ich pflege einen Angehörigen und ertrinke in Formularen.»

Anmeldungen, Beiträge, Hilfsmittel, Entlastungsangebote – einmal sauber aufgesetzt, läuft es danach leichter.

Selbständigkeit und Firma

Für alle, die etwas aufbauen oder Ordnung schaffen wollen.

«Ich möchte mich selbständig machen, aber keine Ahnung, wo anfangen.»

Reihenfolge der Schritte, Anmeldungen, Versicherungen, Ablage von Anfang an richtig.

«Meine Buchhaltung ist ein Schuhkarton.»

Wir bauen ein System, das Sie danach selbst führen können.

«Ein Kunde bezahlt meine Rechnung nicht.»

Mahnwesen aufsetzen, Fristen einhalten, Betreibung vorbereiten.

«Meine AGB und Rechnungen sind nicht wasserdicht.»

Zahlungsfristen, Mahnkosten, Verzugszins: Wir schauen an, was heute drinsteht.

Arbeitslosigkeit und RAV

Hier wird am meisten Geld verschenkt – durch Fristen, die kaum jemand kennt.

«Ich habe die Kündigung erhalten. Was muss ich zuerst tun?»

Beim RAV anmelden, und zwar sofort – rückwirkend geht nicht. Und: Bewerbungen sind schon während der Kündigungsfrist Pflicht. Die ersten Schritte.

«Ich habe Einstelltage bekommen und finde das ungerecht.»

Einstelltage sind ein Entscheid – und Entscheide kann man anfechten. Wir schauen die Begründung an und prüfen die Frist.

«Das RAV verlangt zwölf Bewerbungen im Monat und ich schaffe das nicht.»

Wir bauen ein System: Vorlagen, die sich rasch anpassen lassen, und eine saubere Dokumentation für das RAV.

«Ich habe selbst gekündigt und jetzt zahlt die Kasse nicht.»

Bei Selbstkündigung drohen bis zu 60 Einstelltage. Ob eine Ausnahme greift, hängt von den Belegen ab – die tragen wir zusammen.

«Ich verstehe die Abrechnung der Arbeitslosenkasse nicht.»

Versicherter Verdienst, Taggeldansatz, Abzüge: Wir rechnen es gemeinsam nach.

«Ich werde zu einem Kurs verpflichtet, den ich für sinnlos halte.»

Einen Kurs einfach abzulehnen kostet Taggelder. Es gibt bessere Wege – wir formulieren sie.

«Ich bin ausgesteuert und weiss nicht, wie es weitergeht.»

Was jetzt greift, wo Sie sich melden müssen und in welcher Reihenfolge: Wir machen einen Plan.

Bewerbung, Lebenslauf und Neuorientierung

Mein eigentliches Handwerk: Ich habe jahrelang im Schweizer Markt rekrutiert und weiss, wie Dossiers von der anderen Seite gelesen werden.

«Ich bewerbe mich seit Monaten und bekomme nur Absagen.»

Meist liegt es nicht an der Person, sondern am Dossier. Wir schauen es mit den Augen der Rekrutierung an.

«Mein Lebenslauf ist über die Jahre gewachsen und niemand liest ihn.»

Ein Dossier wird in Sekunden gesichtet. Wir bringen das Relevante nach vorn, kürzen und strukturieren.

«Ich habe eine Lücke im Lebenslauf und weiss nicht, wie ich sie erkläre.»

Verschweigen funktioniert nicht, Erklären schon. Wir finden die Formulierung, die ehrlich ist und trotzdem trägt.

«Ich schreibe für jede Stelle dasselbe Motivationsschreiben.»

Das fällt sofort auf. Wir bauen eine Struktur, mit der Sie in zwanzig Minuten individuell anpassen können.

«Ich möchte etwas anderes machen, weiss aber nicht was.»

Wir sortieren, was Sie können, was Sie wollen und was der Markt sucht – und legen realistische nächste Schritte fest.

«Ich bin über 50 und komme nicht mehr weiter.»

Andere Strategie, anderes Dossier, anderer Zugang. Erfahrung ist ein Argument, wenn sie richtig dargestellt wird.

«Ich habe ein Vorstellungsgespräch und bin nervös.»

Wir gehen die Fragen durch, die kommen werden – auch die unangenehmen zu Lücken, Kündigung oder Lohn.

«Mich fragt niemand nach dem Lohn, und ich weiss nicht, was ich verlangen soll.»

Wir legen vorher fest, was realistisch ist und wie Sie die Zahl begründen.

«Nach langer Pause will ich zurück in den Beruf.»

Wiedereinstieg nach Familie, Krankheit oder Auslandaufenthalt: Das braucht eine eigene Strategie.

Unfall und Arbeitsunfähigkeit

Wenn der Körper nicht mehr mitmacht, wird es schnell unübersichtlich – und es sind mehrere Stellen gleichzeitig zuständig.

«Ich hatte einen Unfall und weiss nicht, wer was zahlt.»

Unfallversicherung, Krankenkasse, Arbeitgeber, IV: Wir klären die Zuständigkeiten und melden fristgerecht an.

«Die Unfallversicherung stellt die Leistungen ein, obwohl es mir nicht besser geht.»

Solche Entscheide sind anfechtbar. Wir prüfen die Frist und sammeln die Arztberichte.

«Ich bin seit Monaten krankgeschrieben und niemand sagt mir, wie es weitergeht.»

Wir bauen einen Überblick: Wer zahlt wie lange, wann muss die IV angemeldet werden, was sagt Ihr Arbeitsvertrag.

«Mein Arbeitgeber setzt mich unter Druck, obwohl ich krankgeschrieben bin.»

Wir halten fest, was gilt, und bereiten das Gespräch vor.

«Ich soll zu einer vertrauensärztlichen Untersuchung.»

Wir bereiten vor, welche Unterlagen Sie mitnehmen und was Sie festhalten sollten.

«Nach dem Unfall stimmt mein Existenzminimum nicht mehr.»

Neue Auslagen gehören belegt und angerechnet – sonst zahlen Sie doppelt.

Kaufverträge und grössere Anschaffungen

Hier geht es oft um viel Geld und um Verträge, die niemand vor der Unterschrift ganz gelesen hat.

«Das gekaufte Auto hat einen Mangel, den ich nicht kannte.»

Mängelrüge, Fristen, Gewährleistung: Wir formulieren die Reklamation und dokumentieren sie.

«Der Handwerker hat schlecht gearbeitet und verlangt den vollen Preis.»

Wir halten die Mängel fest, setzen eine Frist zur Nachbesserung und bereiten die Zahlungsposition vor.

«Ich habe ein Leasing abgeschlossen und komme nicht mehr raus.»

Wir rechnen durch, was eine vorzeitige Auflösung kostet, und schauen die Bedingungen an.

«Die Offerte und die Rechnung stimmen nicht überein.»

Wir vergleichen Position für Position und formulieren die Beanstandung.

«Ich möchte etwas unterschreiben und bin unsicher.»

Vorher schauen ist immer günstiger als nachher wehren. Bringen Sie den Vertrag mit.

Bei rechtlichen, steuerlichen und medizinischen Themen bin ich Ihre Begleitung und Organisation – ich ersetze keine Rechtsanwältin, keine Treuhänderin und keine Ärztin. Ich sorge dafür, dass Sie den Überblick behalten, Fristen einhalten, vorbereitet sind und die richtigen Fachpersonen zur richtigen Zeit beiziehen.

Ihr Thema steht nicht dabei?

Dann erzählen Sie es mir trotzdem. Im kostenlosen Erstgespräch (20 Minuten) sage ich Ihnen ehrlich, ob und wie ich helfen kann.

Jetzt Erstgespräch anfragen

Zum Nachlesen: Betreibung erhalten · Versicherung zahlt nicht · Entscheid anfechten